Unterwegs beim 4. FM Aschaffenburg

Neben der Teilnahme beim virtuellen FM Düsseldorf und dem 7. FM in Dresden in diesem Jahr, sollte mal Aschaffenburg besucht werden, um wieder einmal auf der anderen Seite bei einem FM zu stehen. Es ist einfach entspannend, wenn andere arbeiten müssen 🙂 Eine sehr gute Arbeit in Aschaffenburg, wie bei allen anderen FM´s auch.  Aufgrund der kurzen Anreise, bedurfte es keiner Übernachtung und somit wurde sich entspannt am 24. Juni in das  Auto gesetzt und die Reise bei strahlendem Sonnenschein angetreten.

Eine witzige Idee vom FMAB. Zum Glück blieben sie unberührt. Wie ich erfahren habe, war es der erste FM in Aschaffenburg ohne Regen. Ob es an dem nordhessischem Teilnehmer lag? 😉

Natürlich war man auch ein wenig „aufgeregt“, welche Themen werden einen erwarten, bekommt man das hin, findet man entsprechende Möglichkeiten in 7 Std die 12 Themen umzusetzen? Viele Fragen, wenig Antworten zu diesem Zeitpunkt.  Die Wartezeit bis zur Themenausgabe wurde dazu genutzt sich ab 10 Uhr zu registrieren, die Startnummer und Checkliste entgegen zu nehmen, einen Kaffee zu trinken, die witzigen Zettel an der Theke zu studieren.

Pünktlicher Start um 11 Uhr

Vor lauter Freude, dass es nicht geregnet hatte, lud das Team zum Gruppenfoto in den angrenzenden Park ein und verteilte die heiß ersehnten Themen an die Teilnehmer/innen.

Foto (c) Fotomarathon Aschaffenburg

Da waren sie die 12, nein, sogar 13 Probleme

Das Motto des 4. FMAB lautete Filmreif. Schon mal interessant. Die Unterthemen setzten sich aus den Filmtiteln

Die Vögel | Das 2. Gesicht | Oben | Feuchtgebiete | Auf der Straße | Halt auf freier Strecke | Alles steht Kopf | 8 Blickwinkel | Grasgepflüster | Das weiße Band | Die Brücke | Das Fenster zum Hof

zusammen. Freiwillig konnte man noch „Da geht noch was“  umsetzen.

In alle Himmelsrichtungen sah man die Teilnehmer/innen laufen. Man sah aber auch in fast allen Gesichtern ein erstes Rätselraten. Mögen die Spiele beginnen 🙂

Wie nun an die Themen heran gehen?

Filme 1:1 „umsetzen“, hmm, schwierige Entscheidung gewesen. Beim ersten Thema noch versucht, aber für die Folgethemen dann lieber eigene Ideen umgesetzt.  Es schwirrte relativ schnell ein Gedanke im Kopf herum. Also wurde Martina als Handmodel „zwangsverpflichtet“ 😉

Nun aber der langen Rede kurzer Sinn, meine Umsetzung des 4.FMAB

Für das Thema 13 entschied ich mich frei nach dem Motto, ein schöner Rücken kann auch entzücken. Das geht bestimmt noch was, aber nicht was ihr jetzt denkt, es ist noch Platz für ein weiteres Tattoo 🙂

Da geht noch was

Da die die Bilder bereits im Kopf fertig waren, war die reine Fotografiezeit relativ kurz und ließ Luft das schöne Aschaffenburg oder das Mainufer zu erkunden. Ab und an konnte man Passanten/innen mit Fotoapparaten und merkwürdigen Nummern beobachten 🙂

Das Beste kommt zum Schluss

Wäre auch ein schöner Filmtitel für z.B. das letzte Foto gewesen,  fällt mir gerade auf. Ich möchte aber ein kurzes Resümee abgeben.

Es war ein toll organisierter Fotomarathon. Das Motto und die Themen haben Gefallen gefunden und machen Lust auf den 5. FMAB. Der Start und das Ziel sind für Leute aus einer ländlich geprägten Gegend, sagen wir mal speziell, aber es hat was 🙂

 

3 Gedanken zu „Unterwegs beim 4. FM Aschaffenburg

  1. Tobias sagt:

    Coole Ideen und schicke Bilder! Stark, dass du auch alles komplett s/w umgesetzt hast, das passt zu deinen Motiven sehr gut und lässt die Serie insgesamt sehr rund wirken, natürlich auch durch die Hände als verbindendes Element! Grüße aus Aschaffenburg 🙂

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.